Neuigkeiten aus dem Elisabeth Krankenhaus Recklinghausen
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Neuer MRT fliegt per Ladekran im Elisabeth Krankenhaus ein
Das klaffende Loch in der Radiologie ist wieder gefüllt: Der neue Magnet-Resonanz-Tomogaraph (MRT) ist endlich da. Per Ladekran ist das Schwergewicht quasi eingeflogen und mit akribischer Millimeterarbeit ins Gebäude an seinen Platz gerollt.
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Ein tonnenschweres Projekt in der Radiologie
Das Elisabeth Krankenhaus Recklinghausen freut sich über einen neuen MRT – übergangsweise hilft ein mobiles Gerät aus. Das macht die Untersuchung für Patienten zu einem kleinen Abenteuer und für unsere Mitarbeiter zu einem spannenden Projekt.
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Claudia Middendorf besucht das Elisabeth Krankenhaus
Im Rahmen der Sommergespräche des CDA-Kreisverbandes Recklinghausen besuchte Claudia Middendorf, Landesbeauftragte für Menschen mit Behinderung sowie für Patientinnen und Patienten, das Elisabeth Krankenhaus in Recklinghausen-Süd, um sich mit dem Direktorium auszutauschen. Dabei standen vor allem zwei Themen im Vordergrund: die gute sektorenübergreifende Versorgung des älteren Patienten im Süder Krankenhaus, die gute Vernetzung im Stadtteil sowie die Herausforderungen der Corona-Pandemie.
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Dr. Günnewig gehört zu den 8 besten Altersmedizinern in Deutschland
Dr. Thomas Günnewig Günnewig, Chefarzt der Geriatrie/Neurologie am Elisabeth Krankenhaus Recklinghausen, ist auch 2020 erneut unter den besten Ärzten Deutschlands. Das unabhängige Verbrauchermagazin „Guter Rat“ kürt ihn zum fünften Mal in Folge zu einem von acht Top-Ärzten in der Altersmedizin.
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Videosprechstunde mit Chefarzt Dr. med. Michael Pillny
Per digitalem Draht kommen die Patienten von zu Hause direkt zum Chefarzt ins Büro: Dr. med. Michael Pillny, Chefarzt der Gefäßchirurgie am Elisabeth Krankenhaus Recklinghausen, bietet ab dem 8. Juni 2020 eine Videosprechstunde an. Patienten können sich kontaktlos per Video digital zu Dr. Pillny schalten - wenn medizinisch die persönliche Vorstellung nicht zwingend notwendig ist. Ob Nachbesprechung, Fragen oder Probleme: Dr. Pillny hat ein offenes Ohr.
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Wir sind auch wieder für geplante Eingriffe für Sie da!
Das Elisabeth Krankenhaus nimmt den Regelbetrieb wieder auf, kehrt allmählich zu mehr Normalität zurück. Die letzten Wochen waren für alle Patienten, Mitarbeiter und Angehörige eine Ausnahmesituation auf vielen Ebenen. Das wird in einigen Bereichen auch immer noch so bleiben. Wenn ein Eingriff bei Ihnen notwendig ist, weil Ihre Schmerzen groß und Sie in Ihrer Lebensqualität eingeschränkt sind – dann zögern Sie nicht.
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Mitarbeiter bauen Visiere selbst
Eine schwierige Situation clever genutzt: In Form schneiden, zurechtlegen, zwei Mal tackern und schon ist das Visier fertig. Bereits 50 Exemplare der durchsichtigen Gesichtsmasken hat Norbert Heibel am Elisabeth Krankenhaus Recklinghausen zusammengebaut, damit sich seine Kollegen auf der Intensivstation, im OP und in der Zentralen Notaufnahme zusätzlich zum Mundschutz vor einer Infizierung schützen können. „Arbeitsschutzbekleidung ist im Moment aufgrund der Verbreitung des Corona-Virus nur schwer zu bekommen, Visiere gibt es im Moment gar nicht, also mussten wie selbst handeln“, erklärt Dr. Oliver Müller-Klönne, Chefarzt der Anästhesie und Intensivmedizin.
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„Flinke Nadeln“ nähen Mund- und Nasenmasken fürs Elisabeth Krankenhaus Recklinghausen
Die ersten 100 liebevoll selbstgenähten Mund- und Nasenmasken sind da: Die „Flinken Nadeln“ und weitere Ehrenamtliche der Caritas lassen derzeit ihre Nähmaschinen glühen und fertigen für die Mitarbeiter des Elisabeth Krankenhaus Recklinghausen Mundbedeckungen in verschiedenen Farben und Formen.
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Krankenhäuser im Münsterland weiterhin in Sorge, ob der „Schutzschirm“ aus Berlin aufgeht
Die katholischen Krankenhäuser im Münsterland haben mit scharfer Kritik auf den Gesetzentwurf von Gesundheitsminister Spahn reagiert. Jetzt hat Spahn nachgebessert, doch die bürokratischen Hürden und die Unsicherheit bleiben.
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Corona: Krankenhäuser im Münsterland sind vorbereitet – und entsetzt über den mangelhaften „Schutzschirm“ aus Berlin
Die Krankenhäuser im gesamten Münsterland bereiten sich seit geraumer Zeit auf die erwartete große Zahl von Corona-Patienten vor: durch Umstrukturierungen von Stationen, Absagen von planbaren Operationen, Neuaufstellungen von Teams sowie die Beschaffung von Atemmasken, Spezial-Schutzkleidung und Desinfektionsmitteln. Alles, um die Bevölkerung zu schützen, und im Vertrauen auf die Zusage von Bundesgesundheitsminister Spahn, einen „Schutzschirm“ zur Deckung von Einnahmeausfällen und zusätzlichen Kosten aufzuspannen. Die konkrete Ausgestaltung des Schirms wurde am Wochenende bekannt – und hat bei allen katholischen Krankenhäusern des Münsterlandes zu Entsetzen und Fassungslosigkeit geführt. Aus dem „Schutzschirm“ ist ein bürokratischer „Knirps“ geworden.